Schulter & Arm

Band-, Sehnen- und Muskelverletzungen, Impingementsyndrom

Schulter

Die Anzahl der Menschen mit Schulterbeschwerden und Schulterverletzungen steigt zunehmend. Insbesondere sportlich aktive Menschen sind mehrheitlich betroffen. 
Da es sich bei der „Schulter“ anatomisch und funktionell nicht nur um ein Gelenk, sondern um drei echte Gelenke handelt, die funktionell zusammenspielen, gestaltet sich die Therapie häufig komplex.
Der Schultergürtel besteht im Wesentlichen aus Gelenken, Muskeln, Sehnen und Bändern. Die drei Gelenke des Schultergürtels sind das Glenohumeralgelenk, das Akromioklavikulargelenk und das Sternoklavikulargelenk. Diese Gelenke spielen zusammen mit dem Schulterblattthoraxgelenk und dem Subakromialennebengelenk ein Zusammenspiel in der funktionellen Komplexität der Schulter. 
Das Impingementsyndrom der Schulter, die Ruptur der Rotatorenmanschette mit zirka 100.000 Fällen pro Jahr, die Schulterluxation mit geschätzten 150.000 Fällen pro Jahr und die Omarthrose mit zirka 12.000 Fällen pro Jahr gehören zu den häufigsten Ursachen für Schulterbeschwerden. 
Aber auch das funktionell abstehende Schulterblatt (Scapula alata), mit einer geringeren Inzidenz, ist der dritthäufigste Grund für therapeutische Konsultationen bei muskuloskelettalen Ursachen. 
Die konservative Therapie von Schulterbeschwerden bedarf einer genauen Ursachenanalyse und gezielter individueller therapeutischer Maßnahmen. 
 

Tennisellenbogen oder Epicondylitis radialis humeri

Die Epicondylosis radialis humeri wird synonym auch als Epicondylitis, Epicondylose, Epicondylalgie, Epicondylopathie bzw. als Tennisellenbogen bezeichnet.

Eine Epicondylitis entsteht durch Überbeanspruchung der Unterarmmuskulatur und deren Sehnenansätzen.

Mögliche Auslöser sind:

  • Falsche Technik bei Schlägersportarten
  • Einseitige Beanspruchung (z. B. bei Tastatur-/Mausbenutzung)
  • Falsche Haltung (im Beruf, bei der Haus- und Gartenarbeit oder in der Freizeit)

Die pathologische Einordnung der Epicondylitis ist insgesamt schwierig, da die Lokalisation der Erkrankungen häufig unterschiedlich beschrieben wird.  Das charakteristischste Merkmal aller Theorien ist der direkt oder indirekt provozierbare Schmerz im Bereich des radialen Epicondylus. Das Krankheitsbild der Epicondylitis wurde 1873 als erstes von Runge beschrieben. Er berichtete über Patienten mit einem sogenannten „Schreibkrampf" und brachte die berufliche Tätigkeit der Betroffenen in einen kausalen Zusammenhang mit der Erkrankung. Aktives Greifen, d.h. einseitige, wiederkehrende Bewegungen stehen als Ursache des Beschwerdebildes im Vordergrund.

Symptomatik:
Die Faust wird zunehmend kraftloser, Drehbewegungen verstärken die Beschwerden. Gegenstände wie Kaffeetassen oder Bücher können kaum angehoben oder getragen werden und selbst das Händeschütteln wird auf Grund von Schmerzen fast unmöglich.
 

Therapie

Sportverletzungen

Täglich verletzen sich in Deutschland mehr als 4.000 sportlich aktive Menschen, die meisten Sportler haben sich schon einmal verletzt.

Knie

Das hochbeanspruchte Gelenk im Körper ist häufig anfällig für Verschleiß und Verletzungen, Arthrose, Meniskus-Bänderverletzungen, vorderen Knieschmerz.

Hüfte

Arthrose, Impingementsyndrome, gelenkerhaltende Therapie…

Sprunggelenk & Achillessehne

Bänderverletzungen, Sehnenbeschwerden

Rücken

Unspezifische und spezifische Rückenbeschwerden

Schulter & Arm

Band- und Muskelverletzungen, Verkalkungen, Impingementsyndrome

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